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PRESSEMITTEILUNG Strategische Kooperation durch Koordination: Die Gesellschaft für integrierte ophthalmologische Versorgung (GIO) ist neuer Partner in der VISUDOC-Gruppe München / Rendsburg, den 15.9.2009 – Mit dem GIO-Verbund in Schleswig-Holstein schließt sich ein weiteres regionales ophthalmo-chirurgisches Netzwerk mit 8 operativen Einheiten der deutsch-landweit agierenden VISUDOC AG an. Zentral über das Management der VISUDOC AG werden nunmehr national 71 große operative Zentren in 7 Bundesländern repräsentiert. In diesem Sinne beschreibt Matthias Pertzsch, einer der beiden Vorstände der VISUDOC AG, die neue Kooperation als weiteren „Erfolgsfaktor“ für strategische Ge-spräche mit Leistungsträgern und anderen Akteuren im Gesundheitsmarkt. In der Verbindung von regionalen und überregionalen Netzwerken liegt großes Potential, welches im Alleingang nicht in gleichem Maße ausgeschöpft werden kann. Die Verfolgung gemeinsamer Ziele sowie die Nutzung von Synergie-Effekten, wie z.B. dem Zugang zu intangiblen Ressourcen, lokalen Kontakten sowie auch die Senkung der jeweiligen Netzwerkkosten, stehen dabei im Vordergrund. Die Einbindung in ein starkes überregionales Netzwerk, so betont die Geschäftsführerin Frau Maren Morawe, eröffnet uns den Zugang zu einer bestehenden zentralen Infrastruktur, aufwandsoptimier-ten Maßnahmen und ermöglicht überdies die Kooperation mit überregionalen Marktpartnern. Die Entschlossenheit zum weiteren Ausbau von strategischen Kooperationen und der damit verbun-denen Integration wesentlicher Marktteilnehmer, ist für die Nutzung der Optionen des Wettbe-werbsstärkungsgesetzes (WSG) und der damit direkt verbundenen bedarfsgerichteten Abstimmung mit den Leistungsträgern für beide Gesellschaften unerlässlich. Die chirurgische Kapazität der VISUDOC-Gruppe ist in den vergangenen Monaten durch den Beitritt weiterer Kliniken und ambulanten Operationszentren auf jährlich rd. 125.000 ambulante Katarakt-Operationen angewachsen. Neben dem Beitritt weiterer Operateure wird die Verhandlungsposition der VISUDOC-Gruppe in den kommenden Monaten verstärkt auch durch fachübergreifende Koopera-tionen ausgebaut. Als größte deutsche Managementgesellschaft in der Augenheilkunde wird die VISUDOC AG zudem in wenigen Wochen auf der 1. Deutschen Direktvertragsbörse vor allen wesentlichen Leistungsträgern Ansätze zur Weiterentwicklung der besonderen ambulanten Versorgung präsentieren und steht da-mit den Leistungsträgern für weitere Sondierungsgespräche zur Verfügung.
Maren Morawe GIO: Organisatorische Neustrukturierung Die DiplomÖkonomin Maren Morawe (44) hat bei der seit 2005 bestehenden GIO (Gemeinschaft für integrierte ophthalmologische Versorgung) mit Sitz in Rendsburg zum Jahresbeginn die Geschäftsführung übernommen. Pressemitteilung aus Perspektiv (Ärztegenossenschaft S-H), Ausgabe 3/ 08
GIO: Erweiterung der GIO S-H um ein großes ambulantes Augenzentrum in Hamburg Die Gesellschaft für integrierte ophthalmologische Versorgung bR in Schleswig Holstein hat sich seit dem 01.10.2008 erweitert. Herr Prof. Dr. med. Matthias Böhnke und Herr Dr.med. Harald Wirt sind dem Augenärtzlichen Verbund beigetreten. Die beiden Augenärzte sind in Hamburg niedergelassen und leiten gemeinsam die Augen - Tagesklinik und Laserzentrum Rothenbaumchaussee in der Rothenbaumchausee 123-127, 20149 Hamburg. Durch diese Erweiterung des Verbundes positioniert sich die GIO S-H auch im Hamburger Raum. Das Spektrum an ambulanten operativen Maßnahmen innerhalb der GIO S-H wird durch den Beitritt dieser Augen-Tagesklinik erheblich vergrößert. Durch effiziente Netzwerkstrukturen innerhalb der GIO S-H werden somit ideale Bedingungen für die Patientenversorgung, der Zusammenarbeit mit Kostenträgern sowie der Leistungssteigerung der einzelnen Mitgliedespraxen im Verbund geschaffen. Eine effiziente Netzwerkstruktur mit allen Vorteilen, sowohl auf ökonomischer, als auch auf organisatorischer Seite, sind Grundlage dieses augenärtlichen Netzwerkes. GIO S-H aggiert über die Landesgrenzen von Schleswig-Holstein hinaus und schafft somit eine gute Basis für Zukunft. Interne Mitteilung der GIO S-H, Rendsburg 02.10.08
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